Bei der Verödung wird mit einer feinen Nadel ein alkoholähnlicher Stoff direkt in die winzigen Venen eingespritzt. Hierdurch kommt es zu einer Reizung der inneren Venenauskleidung und Anschwellung dieser Bindegewebsschicht, wodurch in der Folgezeit eine Vernarbung der kleinen Blutgefäße resultiert.

Es empfiehlt sich, eine Besenreiserverödung im Herbst oder Winter machen zu lassen. Die Verödung der Besenreiser ist schmerzfrei. Es pikst ein bisschen, wenn die Nadel in die zu behandelnde Haut eindringt, um das Verödungsmittel zu spritzen. Aber mehr auch nicht.

Diese Behandlung ist ambulant durchführbar, je nach Grad der Veränderungen in mehreren Sitzungen. Nach der Besenreiserverödung können Sie direkt nach Hause gehen.

HINWEIS: Direkt nach der Therapie sind die Besenreiser eine Zeit lang noch deutlicher sichtbar als zuvor. Der endgültige Behandlungserfolg stellt sich erst nach etwa 2 Monaten ein.